Sandboarding WorldChampionships 2009

Sandboardercross

Die vier gleichzeitig startenden Teilnehmer müssen auf der 215 Meter langen Piste zwei Sprünge, eine Engstelle, vier Richtungstore, zwei Steilkurven und weitere Hindernisse wie die berühmt-berüchtigte "Schweinebucht" passieren. Die zwei Erstplazierten des Sandboardercross erreichen die nächste Runde.

Sandslopestyle

Auf der Basis der erfolgreichen Freestylecontests "Big Air" und "Best Style" wurde bei der Sandboarding-WM 2005 erstmalig ein kompletter Freestyle bzw. Slopestyle-Contest durchgeführt. Der Parcours aus Jumps und Rails wird für die Rider auch 2009 eine neue Herausforderung darstellen. Durch Judges werden die besten Jumps und Grinds bewertet und der Sieger ermittelt. Bereits auf Schnee schon äußerst spektakulär erfordert diese Disziplin auf Sand noch mehr Mut und Können.

Der Parkdesigner 2007 war Manuel Ries. Stefan Mrozinski und Florian Nickl waren ihm
dabei als Co-Designer behilflich.

Sandwaterslide

Im Sommer gibt es doch nichts schöneres als sich in das kühle Nass zu stürzen. Doch das gilt nicht für die Teilnehmer des Sandwaterslide. Denn nur wer sein Board perfekt beherrscht, kommt über das lange Wasserbecken. Und wer bremst, verliert und geht unter! Ein Riesenspektakel auch für alle Zuschauer, die nicht selten ebenso nass werden wie die Fahrer.

Sandslalom

Der klassische Torlauf ist wohl die anspruchsvollste Disziplin, und nur wer den Bogen raus hat wird hier triumphieren. Dieser Duell-Slalom erfolgt als Ausscheidungswettkampf im k.o.-System in zwei parallel gesteckten Kursen.

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